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Werner Pidde.

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Gemeindeentwicklung im Visier :

Bildung & Kultur


Bürgermeister Christian Jakob erklärt Dr. Werner Pidde den Stand der Bauarbeiten an der Sporthalle für das Gymnasium

Jüngst besuchte Dr. Werner Pidde die Gemeinde Neudietendorf. Neben einem Gespräch mit Bürgermeister Christian Jakob (CDU) besuchte der Landtagsabgeordnete die evangelische Kindertagesstätte „Arche“, die im nächsten Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert.

In 8 Gruppen singen, feiern, lernen und spielen hier momentan 126 Kinder aus Neudietendorf und dem Ortsteil Kornhochheim. „Die Einrichtung hat somit ihre Kapazitätsgrenze erreicht“, erklärt die Leiterin Bianka Borkhardt.

Außer den 8 modern eingerichteten Gruppenräumen können die Kinder einen tollen Spiel- und Andachtskeller, einen Sportraum, eine Kinderküche, eine Kinderwerkstatt, Computerecken und große Flure im Haus nutzen. Ein großer Hof und der Park gegenüber der Einrichtung bieten zusätzlich die Möglichkeiten im Freien zu Spielen und zu Toben.

Personalmäßig ist die Einrichtung gut aufgestellt. Ab dem 01.01.2018 steht der Leiterin eine zusätzliche halbe Stelle für Leitungsaufgaben zur Verfügung. Sie profitiert dann von der Novellierung des Kita-Gesetzes, welches neben der Beitragsfreiheit des letzten Kita-Besuchsjahres der Kinder auch eine Entlastung von Kita-Leitungen vorsieht.

„Mütter und Väter legen höchsten Wert darauf, dass ihre Kinder ein optimales Angebot an Bildung, Erziehung und Betreuung erhalten und die bekommen sie in dieser Einrichtung“ ist das Resümee Piddes.

Außerdem informierte sich der SPD-Politiker über wichtige Baumaßnahmen im Ort.

Ein Besuch auf der Baustelle zum Neubau der Sporthalle für das von Bülow-Gymnasium stand ebenso wie das Wohnbauprojekt „Wohnen am von Bülow Gymnasium“ auf der Tagesordnung.

Nach über zehn Jahren zähen Ringens um den Neubau der Schulspothalle erfolgte Ende März diesen Jahres endlich der ersehnte erste Spatenstich für dieses Großprojekt.

Etwa 3,5 Millionen Euro werden in die Neudietendorfer Sporthalle investiert. Davon steuert das Land Thüringen rund 590.000 Euro bei.

Deutlich erkennbar sind bereits die Konturen für die Halle, die Umkleideräume als auch für den Geräte- und Regieraum. Alles ist barrierefrei konzipiert. „Wenn die Umstände gut sind, kann die Halle bereits für das Schuljahr 2018/19 für Unterricht und Vereinssport genutzt werden“, gibt Bürgermeister Christian Jacob bekannt.

An der sich an der Turnhalle anschließenden ca. 300 m² großen Freifläche soll in nächster Zeit eine barrierefreie Wohnanlage mit 3 Wohngemeinschaften und 18 Wohnungen zur Anmietung entstehen. Hierfür konnte ein Investor aus Ilmenau gewonnen werden, der in das Projekt „Wohnen am von-Bülow-Gymnasium“ rund 8 Millionen Euro investieren möchte. „Der Bedarf ist dafür da“, bestätigt der Bürgermeister. Für das Projekt ist das Bebauungsplanverfahren noch nicht abgeschlossen. Die Baugenehmigung sei aber "schon in der Endphase", verriet der CDU-Bürgermeister seinem SPD-Gast, der zur Kenntnis nahm, dass in dem nur ca. 2.000 Einwohner zählenden Ort viel Vorzeigbares existiert.

 

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