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Werner Pidde.

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Kontrastprogramm zwischen Schulsanierung und Rosenmontag :

Bildung & Kultur

Pidde und Schambach im Gespräch mit Heike Ludwig

Vor Ort sein. Das direkte Gespräch suchen. Sich Sorgen und Nöte nicht nur anhören, sondern auch Hilfe anbieten. Das ist wohl das, was sich Wähler von ihren Abgeordneten wünschen. Und so ist der Landtagsabgeordnete Dr. Werner Pidde Tausende Kilometer im Jahr in seinem Wahlkreis unterwegs. Am 27. Februar mit Stefan Schambach, dem Vorsitzenden der Fraktion SPD-Bündnis 90/Die Grünen im Gothaer Kreistag und Gemeinderat in Crawinkel. Jürgen Wagner, Schulleiter der Michaelisschule in Ohrdruf und Heike Ludwig, Leiterin der Kienbergspatzen in Crawinkel, empfingen die Beiden.

Wagner schildert den Gästen den notwendigen Investitionsbedarf für das Schulgebäude. Aktuell machen Setzungserscheinungen an einem Gebäudeteil große Sorgen. Das 262 Jahre alte Gebäude hätte Sanierungen an verschiedenen Stellen dringend nötig. Nichtsdestotrotz leisten die Lehrer und die Schulsozialarbeiterin Großartiges. „Wir haben ein sehr gutes Lehrerteam, ich zieh den Hut vor den Kollegen“, so Wagner. Doppelklassen, Lehrermangel, verhaltensauffällige Schüler, Kinder mit Lernschwächen bieten eine tägliche Herausforderung. Die Schulsozialarbeiterin Nadine Böttcher-Sonnenschein ist Vertrauensperson an der Schule und erste Ansprechpartnerin für alle Sorgen. Mit ihr besprechen Pidde und Schambach das Problem der für 2017 zu niedrig ausfallenden Sachkostenförderung.

Weiteres Gesprächsthema war die Auszeichnung der Regelschule mit dem Prädikat „berufswahlfreundliche Schule“ im vergangenen Herbst. Pidde wollte mehr dazu wissen und erfuhr, dass der enge Kontakt der Schule zu örtlichen Betrieben, zu Arbeitsberatern und Kooperationsverträge mit Ausbildern dazu beitragen, dass viele Schüler bereits in ihrer Schulzeit in Praktika ihre Stärken kennenlernen und den Beruf finden, der zu ihnen passt.

Beim anschließenden Besuch des Crawinkler Kindergartens „Kienbergspatzen“ kamen schließlich Faschingsgefühle auf. Rosenmontag wurde in den Gruppen gefeiert und die Kinder empfingen ihre Gäste musikalisch, gingen ohne Scheu auf Pidde und Schambach zu. Heike Ludwig erzählte stolz von der Erweiterung der Betriebserlaubnis auf 80 Plätze. Auch Eltern aus den Nachbargemeinden wollen ihre Kinder nach Crawinkel bringen. Die familiäre Atmosphäre, das große Engagement im Ort und die pädagogisch hervorragende Arbeit haben sich herumgesprochen. Nächstes Ziel sind die Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Gründung des Kindergartens in Crawinkel. Bis dahin soll möglichst auch der  Kletterturm stehen, für den der Förderverein des Kindergartens seit Jahren spart. Pidde und Schambach versprachen, sich für einen bereits auf den Weg gebrachten Fördermittelantrag mit stark zu machen.

 

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