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Werner Pidde.

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Pidde holte Staatssekretär nach Tambach-Dietharz :

Umwelt & Energie

Vergangene Woche stellte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) die neue Thüringer Tourismusstrategie vor. Neben Weimar, Erfurt und Wartburg wird demnach dem Rennsteig besondere Bedeutung zugestanden.

Grund genug für den Landtagsabgeordneten Dr. Werner Pidde sich mit dem Tourismusstaatssekretär Georg Maier (SPD) und dem Bürgermeister Marco Schütz zu einem Strategiegespräch in Tambach-Dietharz zu treffen. Maier zeigte sich von der Talsperre Schmalwasser begeistert: „Eine solche Landschaft, wo die Felsen bis ins Wasser ragen, das erwartet man in Norwegen, aber nicht in Thüringen.“ Eine Förderung von Investitionen an einer Talsperre werde er unterstützen. "Das passt in die Tourismusstrategie des Landes", erklärt der Staatssekretär.

Für Schütz wäre eine Ferienhaussiedlung an einer der beiden Talsperren denkbar, mit Bademöglichkeiten, vielleicht auch Bootsverkehr. "Das würde der Region einen touristischen Schub geben", so der Bürgermeister.

Pidde weiß, dass beide Talsperren nicht mehr zur Trinkwassergewinnung genutzt werden. "Da sollte man über Anpassungen der Trinkwasserschutzzonen nachdenken“, erklärte der Landtagsabgeordnete. Er werde sich weiterhin für Investitionen in den Tourismus in der Region einsetzen.

„Mehr als 80.000 Thüringer arbeiten in der Tourismusbranche. Bei einem jährlichen Bruttoumsatz von über 3 Milliarden Euro sollten wir unsere Highlights vor Ort nicht aus den Augen verlieren. Das Rafting und die Talsperrenkonzerte ziehen viele Gäste an“, so Pidde.

 

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