Einsatz für die Rehabilitation - Pidde zu Besuch in der Burg-Klinik in Stadtlengsfeld

Veröffentlicht am 29.10.2018 in Gesundheit

„Meinem Besuch ging die Bitte vom Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen voraus, die Landespolitik möge sich mit der Unterfinanzierung der Rehabilitation befassen. Vor Ort in der `Dr. Becker Burg-Klinik` erfuhr ich aus erster Hand von den Herausforderungen in einer Reha-Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie“, so der Landtagsabgeordnete der SPD, Dr. Werner Pidde, nach seinem Besuch in Stadtlengsfeld.

Michael Schiffgen nahm sich viel Zeit für einen Gespräch und einen Rundgang durch die Anlage. Er mahnt: „Die Rehabilitation hält Menschen länger erwerbsfähig, das entlastet die Sozialsysteme. Das aufwändige Antragsverfahren, Preisdumping zwischen den Einrichtungen, zu lange Wartezeiten im Genehmigungsverfahren, das Abwandern der Ärzte und Fehlen von Fachkräften gefährden die Qualität einer erfolgreichen Rehabilitation.“

Die „Dr. Becker Burg-Klinik“ in Stadtlengsfeld betreut ca. 2200 Patienten pro Jahr und hilft ihnen u.a. bei Depression, Angst- und Essstörungen und Tinnitus. Auf eine Diagnostik folgen Therapieangebote wie Achtsamkeitsgebundene Therapieverfahren,  Meditation, Bogenschießen, Bewegungstherapie,  Entspannungsverfahren und methodenübergreifende Psychotherapie. Mit dem Ziel, nach durchschnittlich 38 Tagen Aufenthalt wieder den Schritt ins Berufsleben zu finden.

Pidde zeigte sich beeindruckt von der einladenden Burg, dem modernen Konzept und dem herzlichen Umgang und Ambiente in den Abteilungen. Er versprach abschließend: „Ich werde mich auf Bundes- und Landesebene zunächst sachkundig machen. Anschließend suche ich das Gespräch mit der Gesundheitsministerin Heike Werner und gebe das Thema im Landtag in die Arbeitsgruppe Soziales/Gesundheit.“

 

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