„EINSATZBEREIT IN DREI MINUTEN“

Veröffentlicht am 29.10.2018 in Freiheit & Sicherheit

Roy Bergmann, stellvertr. Leiter der Werkfeuerwehr, erklärt Dr. Werner Pidde das Befüllen eines Feuerlöschers

Pidde informierte sich bei der Conti-Werkfeuerwehr

 „Die Umsetzung des novellierten Brand- und Katastrophenschutzgesetzes vor Ort ist wichtig für die Diskussionen im Parlament“, begründet Dr. Werner Pidde seinen Besuch bei der Werkfeuerwehr der ContiTech in Waltershausen. Zudem wollte sich der Landtagsabgeordnete über die Auswirkungen der neuen Werkfeuerwehrverordnung informieren.

Roy Bergmann, der stellvertretende Leiter der Werkfeuerwehr, berichtete dem SPD-Politiker ausführlich über die erfolgreiche Arbeit der Wehr im Betrieb sowie auch für die Stadt Waltershausen.

 

Sieben hauptberufliche und 90 freiwillige Feuerwehrleute, die für den Umgang mit Gefahrensituationen in chemischen Betrieben ausgebildet sind, verfolgen das gemeinsame Ziel der vorbeugenden Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung bei der Conti am Standort Waltershausen. Dabei haben die aktive Abwehr von Gefahren, wie etwa Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung, eine hohe Bedeutung. Das zeigt sich auch in der modernen Ausrüstung, die auf die Belange des Standorts ausgerichtet sind.

„Das Unternehmen investiert jährlich viel Geld für Neuanschaffungen der technische Ausstattung“, lobt Bergmann. So ist für nächstes Jahr die Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges geplant. „Für Conti hat der Sicherheitsgedanke gegenüber den Mitarbeitern und seinen Nachbarn einen sehr hohen Stellenwert“, verrät Werkleiter Klaus Faßler.

Alle Mitarbeiter der Werkfeuerwehr sind gut ausgebildete und trainierte Spezialisten, die jederzeit innerhalb und auch außerhalb des Werkes schnell und kompetent helfen. Während der einmal im Monat stattfindenden Ausbildung werden die Kameraden in allgemeinen feuerwehr-technischen Belangen, im betrieblichen Brandschutz und der technischen Hilfe ausgebildet. Die Ausbildung und die regelmäßigen Übungen der Mannschaft beinhalten nach wie vor Schwerpunkte, die für einen Betrieb „lebensrettend” sein können. Alle Kameraden sind zudem ausgebildete Rettungssanitäter. Ihre Hilfe wurde schon mehrfach bei Arbeitsunfällen benötigt.

„Unser größtes Ziel ist es natürlich, Brände zu vermeiden. Deshalb betreiben wir bei den Mitarbeitern im Unternehmen intensive Aufklärungsarbeit und versuchen Gefahrenquellen durch Begehungen zu identifizieren”, so Thomas Schäfer, Vorsitzender der Werkfeuerwehr.

Jährlich finden Übungen der Betriebswehr, gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Waltershausen und aus der Umgebung auf dem Betriebsgelände der Conti statt. Sie dienen nicht nur der Einweisung der Freiwilligen Feuerwehren auf besondere Gefahren im Betrieb sondern auch dem freundschaftlichen Kontakt zwischen Betriebswehr und Freiwilligen Feuerwehren.

Auch die Mitarbeiter des Unternehmens werden von der Betriebswehr einmal jährlich über den  Brandschutz im Betrieb belehrt und im Umgang mit Handfeuerlöschgeräten geschult.

 

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