Feuerwehrleute opfern viel Freizeit

Veröffentlicht am 11.06.2014 in Arbeit

Der ehrenamtliche Kreisbrandmeister Norbert Reiße (m.) erläutert Dr. Pidde (l.)die Funktionsweise am Atemschutz-Prüfstan

Pidde besichtigt Feuerwehrtechnisches Zentrum
 

Eine Stippvisite führte Dr. Werner Pidde in das  Feuerwehrtechnische Zentrum nach Waltershausen. „Mit der vorhandenen Spezialausstattung sind alle Voraussetzungen für Wartung, Instandsetzung und einer optimalen Ausbildung im Brandschutz gewährleistet“, äußerte sich der Landtagsabgeordnete beeindruckt im Gespräch mit dem Kreisbrandinspektor Norbert Böttner. Das Zentrum bietet damit für die Freiwilligen Feuerwehren wie auch für die Berufsfeuerwehren eine außerordentlich wichtige Dienstleistung an. 

In Waltershausen werden am Atemschutzgeräte-Prüfstand die Atemschutzmasken und Chemie-Schutzanzüge auf ihre Funktion und Dichtigkeit überprüft. „Zuverlässiges Material stellt das Rückgrat der Feuerwehren dar“, so Kreisbrandmeister Norbert Reiße. Neben dieser Prüftechnik steht eine Atemschutz-Teststrecke zur Verfügung. Die Feuerwehrleute haben damit die Möglichkeit unter realistischen Bedingungen ihre körperliche Fitness zu trainieren und den Löschangriff in verrauchten Gebäuden zu üben.

„Flächendeckender Brandschutz fußt auf der Bereitschaft der ehrenamtlich Feuerwehrleute,  einen beachtlichen Teil ihrer Freizeit für den Dienst an der Allgemeinheit zu opfern“, konstatiert Pidde. Der SPD-Politiker verweist auf die Millionenbeträge, mit denen der Freistaat den Brandschutz jährlich fördert.  

 

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