Müller: „Glas als reines Granulat dank moderner Technik“

Veröffentlicht am 07.09.2018 in Arbeit & Wirtschaft

Jens Müller zeigt Dr. Werner Pidde bereits aussortierte Materialien die bei der Glasaufbereitung anfallen

„Für eine hohe Qualität der Scherben und damit das neu produzierte Glas, bedarf es einer exakten Trennung des gebrauchten Behälterglases“, ist das Fazit von Dr. Werner Pidde nach seinem Besuch in der Firma Glas Cycle in Wandersleben am vergangenen Freitag.

In zwölf Glasaufbereitungsanlagen, die Betriebsleiter Jens Müller voller Stolz dem Landtagsabgeordneten vorstellt, kommt moderne optoelektronische Erkennungstechnik zum Einsatz, um das Altglas nach Farben zu sortieren und Fremdstoffe wie zum Beispiel Keramik, Porzellan oder Metalle zu entfernen. „Hightech pur“, konstatiert der SPD-Politiker. Aus dem hochwertigen Glasgranulat können anschließend neue Glaswaren gefertigt werden. Auch die getrennten Materialien werden dem Markt wieder als Rohstoffe zur Verfügung gestellt.

18 Mitarbeiter sind am Standort in Wandersleben im 4-Schicht-System beschäftigt. „Entsprechend gut ist die Bezahlung meiner Mitarbeiter“, versichert Müller.

Lediglich die Zufahrt zum Firmengelände lässt sehr zu wünschen übrig. Bürgermeisterkandidat Jens Leffler (CDU) versprach dem Betriebsleiter, dieses Anliegen im Gemeinderat zu prüfen.

Recycling und Wiederaufbereitung von Rohstoffen spielt im Thüringer Landtag seit langem eine große Rolle. Ich bin stolz, dass wir in unserem Landkreis ein Unternehmen finden, welches sich in dieser Materie zu einhundert Prozent engagiert, so Pidde abschließend.

 

 

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